Logo
Logo des Schulprogramms

Ohne Arbeit keine soziale Integration

Wir öffnen unsere Schule.

 

Indem wir unsere Schule öffnen, überschreiten wir die gewohnten Grenzen des alltäglichen Unterrichtsgeschehens. Wir eröffnen uns Möglichkeiten, die außerhalb von Schule liegen, holen uns Anregungen für unsere pädagogische Arbeit und erweitern so unser Schulleben. “öffnung von Schule” bedeutet für uns, Alternativen aber auch Freiräume für die alltägliche Arbeit zu schaffen. Vielfach bedeutet es auch die originale Begegnung mit der Welt, die über die in der Regel nur abgebildete Wirklichkeit des traditionellen Unterrichts hinausgeht.

Die folgenden Aktivitäten sind dabei zu Standards geworden:

1.alljährlich Projektwochen und Projekttage
2.Schulfeste alle zwei Jahre
3.außerschulische Lernorte
3.1Betriebsbesichtigungen
3.2Besuch außerschulischer Lernorte anlässlich von Klassenfahrten
3.3Besuch außerschulischer Lernorte anlässlich von eintägigen Exkursionen
3.4Betriebspraktika in Stufen 8, 9, 10; Jahrespraktikum in Klasse 10A
4.Zusammenarbeit
4.1mit Berufsberatung, Handwerkskammer, IHK, Handwerkerinnenhaus, Berufskollegs, außerbetrieblichen Einrichtungen
4.2mit Zeitungsverlagen in Medienprojekten
4.3mit der Stadtsparkasse: Lehrerfortbildung, Bewerbungstraining
4.4mit der Polizei: Gewaltprävention, Drogen
4.5mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung; pro familia
4.6mit der Jugendwerkstatt Klettenberg
4.7mit der Jugendberufshilfe
4.8mit der Kompetenzagentur Meschenich
5.Teilnahme am Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung
6.Teilnahme an Wettbewerben im naturwissenschaftlichem Bereich und im Bereich Arbeitslehre/ Wirtschaft