Logo
Logo des Schulprogramms

Ohne Arbeit keine soziale Integration

Wir erweitern persönliche und soziale Kompetenzen
in Grundhaltungen und Werteeinstellungen
und helfen bei der Lebensplanung.

 

Umbruchzeiten, wie wir sie heute erleben, bringen Verunsicherungen mit sich. Es sind die Zeiten von Wertedebatten. Die tradierten Werte scheinen keine Gültigkeit mehr zu haben, neue sind nicht in Sicht. Nun ist Pädagogik ohne Werte nicht möglich. Was aber sind die Linien, an denen sich Orientierung vollziehen kann?
Ohne die Ideengeschichte zu bemühen kann festgestellt werden, dass die Werte der Aufklärung – Mündigkeit, Freiheit und Verantwortung – ihre Relevanz nicht verloren haben; die Verfassungen der modernen Demokratien basieren darauf. Die Freiheitsrechte, die Unverletzlichkeitsrechte und die sozialen Grundrechte unserer Verfassung lassen sich darauf zurückführen.
Der Kern des Bildungsauftrages von Schule ist es, "Kinder und Jugendliche zu befähigen, im privaten Leben, in Gesellschaft, Staat und Beruf verantwortlich handeln zu können". Wenn also Bildung sich auf Lebensgestaltung schlechthin bezieht, muss Schule das Instrumentarium, mit dem das erreicht werden kann, kennen und bestrebt sein, es zu nutzen.

- Urteilsfähigkeit

- Mitmenschlichkeit

- Solidarität

- Freiheit

- Mitgefühl

- Toleranz

- Verantwortung

- Liebe

- Selbstbestimmung

- Aufrichtigkeit

sind u.a. Werte und Tugenden, an denen niemand zweifeln kann. Die Schule, in der sich Lehrende und Lernende im ständigen Miteinander begegnen, hat eine große Chance, die als ständiger Prozess verstanden werden muss. Als Grundsatz ist dabei zu beachten:

"Werte werden dadurch gelernt, dass sie gelebt werden."

Unsere Schülerinnen und Schüler arbeiten ehrenamtlich