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Ohne Arbeit keine soziale Integration

Wir beraten Schülerinnen und Schüler und die Eltern.

 

Die Schule ist die erste Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern bei schulischen und sozialen Problemen. Diesem Anspruch müssen wir gerecht werden, indem wir nicht nur im Rahmen der schulischen Aufgabenfelder fachlich beraten, sondern indem wir auch an entsprechende kompetente Beratungsstellen verweisen können. Zwischen diesen Beratungsstellen und der Schule sollte es eine Zusammenarbeit und einen regelmäßigen Informationsaustausch geben.

Dabei kann und soll es nicht nur um die Reaktion auf schon bestehende Missstände gehen, wir müssen auch präventiv eingreifen.

Jede Störung, auch die des häuslichen Umfeldes, macht sich in der Schule bemerkbar. Diesen Zusammenhang müssen wir den Eltern klar machen, um mit ihnen zusammen das Beste für ihre Kinder / unsere Schülerinnen und Schüler zu erreichen.

Deshalb:

  • Wir beraten Schüler und Eltern in allen die Schule betreffenden Bereichen.
  • Wir helfen und beraten in allgemeinen Lebenssituationen, auch außerhalb des eigentlichen schulischen Bereiches.
  • Wir arbeiten darüber hinaus verstärkt mit anderen Beratungsstellen zusammen und verschaffen uns somit kompetente Partner bei unseren Beratungsaufgaben.

Aus diesem Gründen besuchen Kolleginnen und Kollegen Fortbildungen in allen Bereichen, z.B.

  • Suchtberatung
  • Ausbildung von Beratungskräften
  • Berufswahlkoordinatorinnen
  • Diagnostik
  • Gewaltfreier Kommunikation